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Landi-Aktionäre besuchten das Verteilzentrum Dotzigen
Bei mildem Dezemberwetter führte die Carfahrt ins Berner Seeland nach Dotzigen. Dort befindet sich der Sitz der LANDI Schweiz AG. Diese Handels- und Dienstleistungsgesellschaft betreut und beliefert die rund 300 LANDI-Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz.
Teilnehmer des Aktionärssausflug nach Dotzigen
Text und Bild von Josef Niederberger
Programmgemäss versammelten sich die angemeldeten Teilhaber der Landi Nidwalden AG beim Landi-Laden in Stansstad. Nach der Begrüssung durch Stefan Epp, Vorsitzender der Landi-Geschäftsleitung, führte der Weg durch die frühlingshaft grüne Landschaft. Da und dort weideten noch Tiere, dies im Dezember! Bekannter als der Industrieort Dotzigen ist das charmante Nachbardorf Büren an der Aare.
Nach dem Begrüssungskaffee erfolgte in drei Gruppen der Rundgang durch den Verteilbetrieb. Dort beeindruckten insbesondere das imposante Hochlager und die leistungsfähige Organisation der Produktekommissionierung. Immerhin werden 8‘000 Sortimentsartikel geführt. Gearbeitet wird in drei Schichten. Die Kommunikation der routinierten Staplerführer erfolgt nach dem Voice-System oder mittels Hand-Scanner. Als Bärenführer standen Marc Faigaux, Stefan Eggli und Gert Böhme im Einsatz.
Nach geglückter Absolvierung der Besichtigungstour war die Mittagsverpflegung im Cateringrestaurant angesagt.
Kundennähe
In Wort und Bild erläuterte Roland Stalder die Geschäftsphilosophie der Landi Schweiz. «Es gibt keine Aktionen in der Landi-Welt», sagte er. Das Unternehmen hat den Marketingvorgaben gerecht zu werden. Dieser Erwartung dient auch das interne Weiterbildungsangebot mit 2‘500 Kurteilnehmern im Jahr.
Gemäss Umfrageergebnis beträgt der Landi-Bekanntheitsgrad 98 Prozent. Mit dem permanenten Tiefpreisangebot wird das Kundenvertrauen gestärkt. Im Vordergrund steht die Kundennähe. Ein gutes Beziehungsfeld besteht zu Gewerbe und Industrie. Die Warenverfügbarkeit soll zu 100 Prozent gewährleistet sein. Mit dem beabsichtigten automatischen Warennachschub will die Landi dieses ehrgeizige Ziel erreichen.
Kontinuierlich steigt die Umsatzentwicklung. Dies bedingt die weitere Optimierung der Flächenbewirtschaftung
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